Durch den in der Schweiz entwickelten intravenösen Eisenausgleich werden die meisten Eisenmangelpatienten gesund. Die Schweizer Ärzteschaft hat erkannt, dass sich die Lehrbücher entweder geirrt haben oder vielleicht sogar absichtlich die Eisenlüge lehren. Somit sind die Ärzte global nicht in der Lage, Eisenmangelpatienten als solche rechtzeitig zu diagnostizieren, geschweige denn zu behandeln. Deshalb muss fast die halbe Menschheit an einem unbehandelten Eisenmangel leiden!

In der Schweiz aber hat sich die Eisentherapie in den letzten zwanzig Jahren landesweit durchgesetzt. Inzwischen wurden über eine Million Eisenmangelpatienten erfolgreich behandelt mit Hilfe von über 10’000 Ärzten und den Spitälern. Die Krankenkassen stehen dahinter und bezahlen den Eisenausgleich (mit den zwei unrühmlichen Ausnahmen Atupri und Sanitas).