Demos Kratos – Volksherrschaft. Die Macht dem Volk! Die Schweiz ist nicht nur eine Demokratie. Durch ihre Direktheit ist sie der Inbegriff für Demokratie überhaupt. In Helvetia bestimmt das Volk die Politik im Gegensatz zum Rest der Welt – hier gibt es Volksabstimmungen.

In der Schweiz hat in den letzten Jahren eine Abstimmung zu Fuss stattgefunden. Eisenmangelpatienten gehen zu ihren Eisenärzten, um das fehlende Eisen zurückzubekommen. Das Prinzip des Swiss Iron Board ist Freiheit, Gleichheit und Solidarität. Eisenmangelpatienten werden durch die Eisentherapie frei von Mangelsymptomen, ihre Eisenkonzentration wird in die männliche ausgeglichen, damit sie gesund werden und die Krankenkassen bezahlen diesen notwendigen Eisenausgleich aus solidarischen Gründen. Dank diesen in der Schweiz gut eingespielten Mechanismen konnte sich die intravenöse Eisentherapie landesweit durchsetzen. Die Schweizer Regierung als Oberhaupt unserer Demokratie hat die Vorgehensweise der Bevölkerung bisher immer unterstützt und wird es wohl auch in Zukunft tun – oder etwa nicht?

Brauchen Frauen wirklich gleich viel Eisen wie Männer, wie SIHO und die Eisenliga nachweisen können? Haben sie das Recht auf Eisen, wenn es ihnen fehlt? Es ist heute sehr ähnlich wie 1971 beim Frauenstimmrecht. Damals entschied sich die Schweiz zugunsten der Göttlichen Ordnung, nämlich für die Gleichberechtigung der Geschlechter. 1971 entschied aber noch das Volk per Abstimmung – 2019 hingegen wird die Schweizer Regierung am grünen Tisch über die Gleichberechtigung richten! Soll die Göttliche Ordnung erhalten bleiben? Sollen die Krankenkassen die Eisentherapie weiterhin bezahlen, wie sie es seit zwanzig Jahren tun – den Frauen und Kindern zuliebe? Das Swiss Iron Board setzt sich dafür ein.

Hier können sie die Petition der Eisenliga für den Erhalt der Kassendeckung der Eisentherapie unterschreiben.