Weshalb die halbe Menschheit an einem unbehandelten Eisenmangel leiden muss.

Bestimmte Personen haben den Lehrbüchern befohlen, die Eisenlüge global zu verbreiten und somit die halbe Menschheit unnötig leiden zu lassen. Ihretwegen erkennen die Ärzte nämlich ihre Eisenmangelpatienten gar nicht. Erst recht haben sie nicht gelernt, diese zu behandeln. Somit werden Eisenmangelpatienten für teures Geld immer wieder unnötig abgeklärt, falsch behandelt und nicht selten sogar falsch psychiatrisiert – anstatt dass sie ihr fehlendes Eisen erhalten. (Erste Eisenresolution). Die Eisenlüge setzt sich aus fünf falschen Behauptungen zusammen.

  1. Eisenmangel sei erst in seinem Spätstadium manifest (Eisenmangelanämie).
  2. Ein Ferritinwert von 15 ng/ml sei für Frauen und Kinder genug.
  3. Frauen, Kinder und Jugendliche bräuchten weniger Eisen als erwachsene Männer.
  4. Nur eine wirklich sehr starke Menstruation (Hypermenorrhoe) könne zu Eisenmangel führen, eine normale Menstruation hingegen nicht.
  5. Eisentabletten seien therapeutisch wirksam

Die Swiss Iron Health Organisation SIHO und immer mehr Schweizer Ärzte und Patienten können nachweisen, dass bei allen fünf Behauptungen das Gegenteil der Fall ist (Iron Code):

  1. Eisenmangel ist schon in seinem Frühstadium manifest (Eisenmangelsyndrom).
  2. Ein Ferritinwert von 15 ng/ml genügt nur sehr wenigen Menschen. Die meisten sind dabei nämlich krank. Zudem liegt der Wert bei erwachsenen Männern über 100 ng/ml.
  3. Frauen, Kinder und Jugendliche mit Eisenmangelsymptomen brauchen gleich viel Eisen wie erwachsene Männer, um gesund zu werden. Ihre Zellen haben dieselben Systemanforderungen.
  4. Auch eine schwache Menstruation kann zu einem Eisenmangel mit den typischen Symptomen führen.
  5. Eisentabletten sind präventiv zwar wirksam, therapeutisch hingegen haben sie versagt. Deshalb hat die Schweiz die intravenöse Eisentherapie eingeführt.