Die  Natur hat die Menstruation ausgerechnet beim Menschen eingeführt und nicht beim Tier. Deshalb verlieren die Frauen im Taktstock des Mondes Schleimhaut, Blut und Eisen. Während die Schleimhaut und das Blut vom Körper wieder gebildet werden können, ist das Eisen für immer und ewig verloren. Sobald es zu fehlen beginnt, entstehen die typischen Eisenmangelsymptome wie Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schwindel, Schlafstörungen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall oder sogar Blutarmut.

Sobald Eisenmangelsymptome auftreten, brauchen die Frauen das Eisen zurück. Dazu wurde in der Schweiz der intravenöse Eisenausgleich eingeführt (Swiss Iron System SIS). Die Frauen verlieren das Eisen zum Taktstock des Mondes, bis es zu fehlen beginnt. Dann holen sie es durch ihre Ärzte zurück – geben und nehmen. So hat sich der Eisenkreislauf in der Schweiz geschlossen und die Frauen bleiben gesund. Helvetia ist das globale Vorbild.